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Das man ist, heute ist, das ist Freude.

Das man ist, heute ist, das ist Freude.
Das man ist, heute ist, das ist Freude.

Was, wenn heute nichts aus dir werden muss?


Kein besseres Ich.

Kein sinnvoller Tag.

Kein Schritt weiter als bis hierher.


Man ist.

Heute ist.


Und schon ist da etwas, das keinen Beweis verlangt.


Der Moment fragt nicht nach Richtung.

Er steht einfach da.

Wie ein offenes Fenster, durch das nichts Bestimmtes weht.


Das man ist, ist nicht fertig.

Nicht optimiert.

Nicht besonders.


Aber es ist da.

Heute.


Vielleicht liegt die Freude genau hier.

Nicht als Gefühl.

Sondern als Zustand, der keinen Namen braucht.


Wenn man aufhört, sich selbst zu begegnen wie einer Aufgabe.

Wenn das Heute nicht mehr benutzt wird.

Wenn Sein reicht.

Man ist.

Heute ist.


Und für einen Augenblick

fällt alles zusammen,

was sonst getrennt wird.


Kein Mehr.

Kein Danach.


Nur das stille Einverständnis:

So.

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