Nicht im Glück liegt die Freude, sondern in der Freude liegt das Glück
- Armin Wick
- 10. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 17. Dez. 2025

Nicht im Glück liegt die Freude, sondern in der Freude liegt das Glück
Ein Moment der Freude genügt. Und ein wenig Raum, ihn zu spüren.
Der Tag beginnt früh.
Ich laufe durch Dunkelheit und Kälte.
Der Körper kommt in Bewegung.
Gedanken tauchen auf und ziehen weiter.
Und plötzlich spüre ich: ein kleiner Moment von Freude –
und mit ihm breitet sich leises Glück aus.
Später am Abend.
Ein Treffen mit einem Freund.
Wir sitzen in einer Bar, lachen leise.
Nicht die Worte bleiben,
sondern das warme Gefühl danach.
Freude hat sich eingeschlichen –
und mit ihr das Glück, unaufdringlich, echt.
Ein paar Tage unterwegs.
Mit dem Campervan, nicht weit weg.
Unbeständiges Wetter.
Spaziergänge, gemeinsames Essen, kleine Begegnungen.
Es klingt nach,
leise und lang nachwirkend.
Jeder kleine Moment der Freude erzeugt sein eigenes Glück.
Jetzt.
Kaffee in der Hand.
Ein paar Töne am Klavier.
Nicht perfekt.
Aber lebendig.
Freude, die sich zeigt,
und Glück, das damit kommt.
– Wann hast du zuletzt Freude gespürt, die dich leise glücklich gemacht hat?
– Wo taucht Glück auf, ohne dass du es gesucht hast?
Bleib noch einen Moment hier.



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