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Um Licht zu geben, muss man zuerst selbst brennen (Rumi)



YOGASPRUCH DER WOCHE


Um Licht zu geben, muss man zuerst selbst brennen (Rumi)


Hast du schon einmal gespürt, wie schwer es ist, das eigene Ego loszulassen?

Zuerst brennen – und sofort denkst du an Schmerz, an Erschöpfung, an etwas, das zerstört.


Doch das Feuer ist nicht im Körper.

Es ist das Brennen der Vorstellungen, der Erwartungen, der Ideen davon, wer du sein solltest, wie andere dich sehen oder wie du selbst dich bewertest.


Wenn du dieses innere „Verbrennen“ zulässt, verändert sich etwas:

Die Schultern entspannen sich, der Atem wird tiefer, der Kopf leichter.

Die Flamme des Loslassens verwandelt sich in Klarheit.


Aus der Hingabe entsteht Strahlen.Nicht laut, nicht aufdringlich.Nur still, spürbar, in jeder Bewegung, jedem Atemzug.


Wer sich hingibt, öffnet Raum für Neues.

Wer loslässt, beginnt zu leuchten.

Und plötzlich berührt das eigene Licht andere, ohne dass du etwas erzwingen musst.


Ein Moment, ein Atemzug, ein Puls.

Die Flamme, die einst verzehrte, ist jetzt der Wegweiser.

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Erfan
02. Sept. 2025
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

So ist des wirklich... Verbrenne dich, dann wirst du Licht und frei!

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