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If you let yourself be successful, you shall be successful.


Bild von der Teebeutelweisheit: If you let yourself be successful, you shall be successful
If you let yourself be successful, you shall be successful.

If you let yourself be successful, you shall be successful.


Manchmal stehe ich mitten in einer Arbeitswoche.

Der Kalender ist voll.

Der Bildschirm ruhig.


Es passiert nichts, was man zeigen könnte.



Keine Zahl steigt.

Keine Nachricht kommt.

Nur dieses leise Weitergehen von Tagen.


Früher hätte ich das benannt.

Stillstand.

Oder schlimmer: Scheitern.


Heute beobachte ich erst einmal.


Wie ein Gespräch nachhallt, obwohl es niemand bewertet hat.

Wie ein Gedanke reift, ohne Beweis.

Wie Mut auftaucht, ganz ohne Publikum.


Erfolg fühlt sich hier anders an.

Unauffällig.

Fast schüchtern.


Ich denke an diese Sandbilder.

Stundenlang gelegt.

Mit ruhigen Händen.

Und dann – ein Wischen.


Nicht traurig.

Nicht wütend.

Einfach fertig.


Vielleicht liegt genau dort etwas.


Im Tun ohne Absicherung.

Im Dranbleiben, auch wenn es niemand bemerkt.

Im Erlauben, dass etwas gültig ist, nur weil es gelebt wurde.


Manchmal will nichts erreicht werden.

Manches will nur geschehen.


Und ich stehe daneben.

Nicht erklärend.

Nicht wertend.


Nur da.


Wenn ich mir erlaube, das gelten zu lassen,

verändert sich etwas.

Leise.

Aber echt.



Wann warst du zuletzt ganz in etwas versunken, ohne an ein Ergebnis zu denken?

Was geschieht in dir in dem Moment, bevor du entscheidest, ob etwas „erfolgreich“ war?

Welche Veränderung wäre schon da, wenn niemand sie sehen müsste?


Vielleicht taucht etwas davon später wieder auf.

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