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Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben.

Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben.
Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben.

Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben.


Was, wenn dein Leben gar nicht so stur ist, wie es sich manchmal anfühlt?


Ein Gedanke taucht auf.

Unauffällig.

Fast beiläufig.


Vielleicht beim Warten.

Oder beim ersten Schluck Tee am Morgen.

Der Körper sitzt da, bevor etwas entschieden wird.


Manche Gedanken kommen leise.

Andere machen Druck.

Sie erzählen Geschichten darüber, was möglich ist – und was nicht.


Und während du atmest, läuft etwas im Hintergrund weiter.

Gewohnte Schleifen.

Alte Sätze.

Nicht falsch.

Nur vertraut.


„Indem wir unser Denken ändern, ändern wir unser Leben.“

Nicht als Technik.

Nicht als Versprechen.

Eher wie eine Beobachtung, die nichts beschleunigen will.


Denn Denken ist nicht nur laut im Kopf.

Es zeigt sich in den Schultern.

Im Tempo deiner Schritte.

Im Blick, mit dem du auf den Tag schaust.


Manchmal verändert sich nichts im Außen.

Und doch fühlt sich etwas weiter an.

Ein Gedanke weniger eng.

Ein Moment weniger schwer.


Vielleicht ist Veränderung nicht das Austauschen von Gedanken.

Sondern das Erkennen, welcher gerade da ist.

Und wie sehr er geglaubt wird.


Es braucht keine Anstrengung, um das zu bemerken.

Nur einen Augenblick von Ehrlichkeit.

Und ein bisschen Freundlichkeit mit dir selbst.


Welcher Gedanke begleitet dich gerade?

Und wie fühlt sich dein Leben in diesem Moment an?


Vielleicht reicht es, das wahrzunehmen.

Still.

Ohne etwas daraus machen zu müssen.

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