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Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste.


Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste.
Ewiger Sonnenschein schafft eine Wüste.

Manche Tage laufen glatt.

Alles funktioniert.

Und doch zieht ein kleiner Rest Müdigkeit durch den Körper.


Die Aufgaben sind erledigt.

Die Pflichten abgehakt.

Alles äußerlich okay.

Innen? Ein Ziehen, ein leiser Zweifel: Ist das alles?


Ein Moment, der hängenbleibt.

Ein Gespräch, das anders verläuft.

Ein Gedanke, der nachhallt.


Nicht groß.

Nicht bedrohlich.

Nur echt.


Es zeigt sich: Das Leben braucht nicht nur glatte, helle Tage.

Manchmal braucht es kleine Unterbrechungen, kleine Schatten, kleine Brüche.

Damit es lebendig bleibt.

Damit es nicht austrocknet.


Dann kommt ein Augenblick der Ruhe.

Ein Atemzug.

Ein leises Lächeln.

Etwas, das sagt: Ich bin hier. Ich spüre. Ich atme.


Und das reicht.


Dieser Satz kann später noch einmal gelesen werden.



  • Wo in meinem Alltag spüre ich, dass alles glatt läuft – und dass es trotzdem nicht alles ist?

  • Wann kann ich kleine Brüche oder Unordnung als lebendig wahrnehmen, ohne dass es mich belastet?

  • Welche kleinen Momente helfen mir, im Alltag wieder zu spüren, dass ich da bin?

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