Lasst uns dankbar sein und neue Möglichkeiten entdecken.
- Armin Wick
- 16. Feb.
- 1 Min. Lesezeit

Was, wenn Dankbarkeit auch zwischen zwei Terminen Platz hat?
Der Kalender ist voll.
Der Kopf auch.
Und trotzdem ist dieser Moment da.
Du atmest.
Du sitzt.
Du bist hier.
Dankbarkeit muss nichts Großes sein.
Kein extra Ritual.
Kein zusätzlicher Punkt auf der To-do-Liste.
Vielleicht reicht es zu merken:
Ich komme Schritt für Schritt durch diesen Tag.
Ich kann entscheiden, wie ich antworte.
Ich darf kurz langsamer werden.
„Lasst uns dankbar sein und neue Möglichkeiten entdecken.“
Vielleicht heißt das nicht, mehr zu schaffen.
Sondern bewusster da zu sein.
Wenn ich anerkenne, was gerade funktioniert,
entsteht ein kleiner Abstand zum Druck.
Und in diesem Abstand zeigt sich manchmal etwas Neues.
Ein klarerer Gedanke.
Ein anderer Ton.
Eine Lösung, die vorher nicht sichtbar war.
Nicht, weil alles ruhig ist.
Sondern weil ich es bin.
Was läuft heute schon – auch mitten im Tempo?
Und was wird möglich, wenn du genau das kurz wahrnimmst?



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