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Das Leben ist ohne Fehler. Gut und schlecht sind menschliche Bewertungen.

Das Leben ist ohne Fehler. Gut und schlecht sind menschliche Bewertungen.
Das Leben ist ohne Fehler. Gut und schlecht sind menschliche Bewertungen.

Ein Moment.


Zwei Impulse.


Ein Teil spürt: etwas wächst, zaghaft, fast unsichtbar.

Ein anderer flüstert: „Vielleicht sollte alles anders laufen.“


Vertrauen. Zweifel.

Dranbleiben. Loslassen.


Alles gleichzeitig.

Nichts eindeutig richtig oder falsch.



Ein Augenblick Ruhe zwischen den Aufgaben.

Ein tiefer Atemzug.

Herzklopfen, leise Spannung.

Nur spüren.

Nur sein.



Im Alltag zeigt sich die Spannung überall:


Ein Gespräch, das an alte Unsicherheiten rührt.

Ein Entschluss, der Freiheit lockt, während Stabilität hält.

Ein Moment der Entscheidung, klein oder groß, der Aufmerksamkeit braucht.



Nicht gut, nicht schlecht.

Nur menschlich.

Bewertungen können warten.

Der Körper, die Gefühle, der Atem – sie zeigen, was wirkt.



Ein Wintertag.

Licht fällt auf das Gesicht.

Die Kälte beißt auf der Haut.

Schön. Schmerzhaft. Gleichzeitig.


Ein Augenblick, der innehalten lässt.

Spiegel des inneren Kompasses.

Leise wird spürbar, welcher Wert gerade wirkt, bevor der Kopf urteilt.




  • Welcher innere Impuls spricht gerade am lautesten – der, der bleiben will, oder der, der loslassen möchte?

  • Wo spüre ich Anspannung oder Leichtigkeit in meinem Körper, wenn ich über meine aktuelle Entscheidung nachdenke?

  • Welche meiner innersten Werte werden gerade durch das Dranbleiben genährt – und welche durch das Loslassen?


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