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Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt

Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt
Der Mensch ist gerade so glücklich, wie er sich zu sein entschließt

„Wer hat entschieden, dass Glück warten muss?“


Die Sonne fällt schräg durchs Fenster.

Ein Atemzug, leicht wie Papier.

Vielleicht hörst du das leise Summen des Alltags, ohne dass es dich zwingt, etwas zu tun.


Glück ist kein Ziel, kein Plan.

Es ist ein Moment, den du zulässt – oder nicht.

Nicht immer laut, nicht immer bunt.

Manchmal klein wie ein Funke, kaum bemerkbar.


Die fotografierte Teebeutelweisheit sendet mir einen Impuls, während das Wasser golden zieht.

Draußen rascheln Blätter im Wind, ohne Eile.

Die Welt ist schon da – vollständig, leise, schlicht, unaufdringlich.

Alles wartet nicht, alles besteht.

Und doch entscheidest du, ob dein Blick es wahrnimmt.


Es gibt Tage, da bleibt Freude verborgen.

Dann reicht ein kurzer Atemzug, ein Blick auf den Himmel oder das Geräusch der Straße, um sie zu spüren.

Manchmal kommt sie von selbst, manchmal musst du sie nur bemerken.

Kein Urteil, keine Forderung. Nur ein Sein.


Wie leicht könnte der Atem sein, wenn du ihm erlaubst, Glück zu tragen?

Wo hältst du dich zurück, obwohl das Leben dich einlädt?


Vielleicht merkst du, dass alles, was du brauchst, schon da ist.

Nur der Blick entscheidet, ob es hell wird.

Vielleicht bleibst du sitzen, vielleicht gehst du los.

Beides hat seinen Platz.

Die Entscheidung liegt still bei dir – und trotzdem nicht schwer.

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