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Zeit, die wir uns nehmen,ist Zeit, die uns etwas gibt.

Aktualisiert: 17. Dez. 2025

Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.
Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.

Adventzeit soll besinnlich sein.

Weihnachtszeit soll Nähe schenken.

Freizeit soll Erholung bringen.

Arbeitszeit soll Sinn stiften.

Lebenszeit soll Ruhe, Freiheit, Würde geben.


Und manchmal tut sie das nicht.

Dann fragt der Verstand: Hat mir das etwas gebracht?

Vergleiche und Optimierung beginnen.


Vielleicht liegt hier eine stille Täuschung: Zeit muss uns nichts geben.

Vielleicht geht es nicht darum, „Zeit zu nehmen, die uns etwas gibt“.

Vielleicht geht es darum, den jetzigen Moment bewusst zu erleben – ohne Prüfung, ohne Messung, einfach spüren, sein, erleben.


Höhen und Tiefen inklusive. Freude, Hingabe, Dankbarkeit – wenn sie auftauchen.

Denn das Leben zeigt sich nicht in Messungen. Es zeigt sich, wenn Zeit einfach gelebt wird.




– Wann habe ich zuletzt einen Moment bewusst erlebt, der sich richtig angefühlt hat?


– Was geschieht in der Sekunde, bevor ich beurteile, ob eine Zeit „wertvoll“ war?


– Welche kleinen Momente fallen mir auf, wenn ich sie einfach geschehen lasse?

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