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Motivation – Kleine Funken im Alltag

Aktualisiert: 28. Dez. 2025

Ankommen im Moment


Ich sitze am Schreibtisch.

Die To-do-Liste starrt mich an.

Mein Herz zieht sich zusammen.

„Warum tue ich es nicht einfach?

“Die Hände sind kalt, der Atem flach.

Kurz blitzt ein Funken auf: Vielleicht jetzt.

Dann rutschen die Gedanken wieder weg.

Gewohnheit übernimmt.

Motivation flackert – und verschwindet.



Innere Dialoge


„Es sollte leichter sein.“

„Ich will, aber ich kann nicht.“

Ein Blick aus dem Fenster.

Die Sonne, die Vögel, der Wind.

Ich merke, dass ich atme.

Ein kleiner Schritt, nur ein Gedanke.

Aber immerhin: Ich merke es.



Situationen, die bewegen


Eine E-Mail, die ich aufschiebe

.Ein Anruf, den ich vermeiden will.

Die Stimme in mir: „Zu spät, zu viel.“

Dann ein Atemzug – ich tippe eine Zeile.

Ein Satz entsteht.

Nicht perfekt. Nicht gefeiert.

Aber ausgesprochen.

Etwas hat sich bewegt.



Wenn Motivation schwankt


Manchmal ist sie weg.

Ein Blick zurück, eine Erinnerung an Fehler – und alles kippt.

Die Schultern sinken, der Kopf schwer.

Doch ich bemerke das Muster.

Ein winziger Impuls: Ich kann es sehen.

Ein Schritt, noch klein, aber bewusst.

Ein stiller Zwischenraum

Vielleicht ist Motivation kein Ziel, sondern die Praxis, immer wieder die kleinen Funken wahrzunehmen, die im Alltag aufblitzen.



Fragen, die bleiben dürfen


– Wann spüre ich Motivation wirklich und wann nur Gewohnheit?

– Welche kleinen Impulse bringen mich ins Handeln?

– Wo halte ich mich zurück, obwohl ein Funke da ist?

– Wie kann ich merken, dass ein Schritt bewusst und nicht automatisch ist?

– Wo könnte ein gemeinsamer Blick mehr Klarheit schaffen?

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