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Hebt man den Blick, sieht man keine Grenzen.

Teebeutelweisheit: Hebt man den Blick, sieht man keine Grenzen.
Teebeutelweisheit: Hebt man den Blick, sieht man keine Grenzen.

Was siehst du, wenn du nicht nur auf das Nächste vor dir schaust?


Oft geht der Blick nach unten.

Auf das Problem.

Auf die Aufgabe.

Auf das, was gerade nicht gelingt.


Der Radius wird kleiner.

Gedanken kreisen enger.

Der Körper spannt sich an.


Und dann reicht manchmal eine kleine Bewegung.

Den Kopf heben.

Aus dem Fenster schauen.

Weiter als bis zum nächsten Schritt.


„Hebt man den Blick, sieht man keine Grenzen.“

Nicht, weil plötzlich alles möglich ist.

Sondern weil der Horizont sich verändert.


Grenzen entstehen oft dort,

wo wir nur das Hindernis sehen.

Nur den nächsten Widerstand.

Nur das, was fehlt.


Wenn der Blick weiter wird,

wird auch das Denken weiter.

Nicht sofort lösungsorientiert.

Aber offener.


Manches relativiert sich.

Manches ordnet sich neu.

Manches verliert an Schwere.


Nicht, weil es verschwindet.

Sondern weil es nicht mehr alles ist.


Vielleicht geht es nicht darum, Grenzen zu überwinden.

Sondern sie nicht zum Mittelpunkt zu machen.


Was zeigt sich, wenn du deinen Blick anhebst?

Und was war vielleicht nie so eng, wie es sich angefühlt hat?


Vielleicht beginnt Weite mit einer kleinen Bewegung.

Ganz unscheinbar.

Nach oben.


 
 
 

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